Reguläre Sprechstunden

Montag – Freitag
8.15 – 17.30

Abendsprechstunde
Mittwoch 8.15 – 20.00

    Nehmen Sie Kontakt

    mit uns auf

    Rufen Sie uns unter +41 44 533 81 00 an oder füllen Sie nebenstehendes Formular aus. Wir sind gerne für Sie da.

    Wählen Sie bitte aus, zu welchem Thema wir Sie kontaktieren dürfen:


    Nicht eingehaltene Termine müssen verrechnet werden.

    * Diese Angaben müssen gemacht werden.

    INFORMATIONEN

    Corona

    Sehr geehrte Patientin

    Wenn Sie Schnupfen, Halsweh, Husten, Fieber oder einen Verlust von Geruchs- oder Geschmackssinn haben, suchen Sie unsere Praxis nicht auf. Bleiben Sie zu Hause und kontaktieren Sie den Hausarzt, wenn die Symptome schlimmer werden.

    Wie vom Bundesrat und der Gesundheitsdirektion vorgeschrieben, unternehmen wir alles, damit das Risiko einer Ansteckung mit COVID-19 in unseren Praxisräumen in der Seefeldstrasse 214 minimiert wird. Unsere Nicht-geimpften Mitarbeitenden werden regelmässig auf Corona getestet und es gilt in der gesamten Praxis eine strikte Maskenpflicht. Bitte beachtet Sie die speziellen Weisungen vor Ort (Masken, Händedesinfektion, Abstand).

    Begleitpersonen sollen nur bei Erstgesprächen, Therapieumstellungen und in anderen besonderen Situationen mitkommen.
    Wir bitten Sie, Ihre eigene Maske zum Besuch im Brust-Zentrum mitzubringen. Im Bedarfsfall kann eine Maske am Empfang bezogen werden.

    Seit dem 27. April 2020 können wir wieder alle Behandlungen durchführen. Auch Früherkennungs- und Nachsorge-Untersuchungen wegen Brustkrebs werden wieder routinemässig angeboten.

    Sollten Sie aus irgendeinem Grund unsicher sein, dann melden Sie sich bitte umgehend im Brust-Zentrum 044 533 81 00. Lassen Sie sich im Zweifelsfall mit einem Arzt verbinden.

    Wir sind für Sie da!

    Ihr Team
    vom Brust-Zentrum Zürich

    Bin ich ein Risiko-Patient?

    1.
    Ich hatte Brustkrebs – ich fühle mich jetzt aber gesund und meine Nachsorge verlief zuletzt unauffällig – gehöre ich zu der Risiko-Gruppe?

    Die Antwort ist Nein. Frauen nach Brustkrebs erkranken nicht häufiger an Infektionskrankheiten. Sie sind jetzt genau so gesund wie ihre Nachbarin und sollen sich auch so fühlen.
    Das gilt auch für Frauen die in der Vergangenheit eine Chemotherapie hinter sich gebracht haben. Ihr Immunsystem wurde durch die Chemotherapie nur für einen kurzen Zeitraum eingeschränkt – in der Regel können Sie davon ausgehen, dass mit der Erholung der weissen Blutkörperchen (Leukozyten) eine regelrechte Immunabwehr vorliegt.

    2.
    Ich nehme eine anti-hormonelle Therapie ein – bin ich damit gefährdet?

    Nein – Frauen unter oder nach anti-hormoneller Therapie (z.B. Tamoxifen/Nolvadex, Anastrozol/Arimidex, Letrozol/Femara, Exemestane/Aromasin, Faslodex/Fulvestrant) sind nicht mehr gefährdet.

    3.
    Ich habe meine Chemotherapie beendet und erhalte Infusionen mit Antikörpern (z.B. Trastuzumab/Herzeptin oder Pertuzumab/Perjeta) – bin ich damit gefährdet?

    Nein – sofern ihr Blutbild sich von der Chemotherapie erholt hat, ist nicht mit einem erhöhten Risiko zu rechnen.

    4.
    Wer sind jene Frauen, die wir als gefährdet einstufen müssen?

    a) Patientinnen die derzeit Chemotherapie erhalten.
    b) Patientinnen welche sogenannte CDK4/6 Inhibitoren einnehmen (Palbociclib/Ibrance, Ribociclib/ Kisqali, Abemaciclib/Vercenios)
    c) Patientinnen mit fortgeschrittenen Erkrankungen, welche dauerhaft Therapien brauchen- z.B. Everolimus/Afinitor, Alpelisib/Picray, Kortison-Präparate.

    Patientinnen, welche unter Kategorie 4 fallen: bitte nehmen Sie Kontakt mit Ihrem behandelnden Onkologen auf.

    Weiter Informationen finden Sie unter Krebsliga.